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Die „Autogrammkarte“ von Bismarck wurde 1890 in Hamburg gedruckt…

Wenn wir hier von Haltbarkeit von mehreren hundert Jahren schreiben, meint das die Lichtechtheit der Farbe. Die (einfache) Rezeptur der Farbe besteht nur aus Leinölfirnis und Pigment. Der Verzicht auf Trocknungsmittel und anderen Zusätzen, wie sie heute üblich und notwendig sind, um bis zu 15.000 Drucke pro Stunde zu „fahren“ gibt es beim Lichtdruck nicht. Die Drucke brauchen ca. drei Wochen, um zu trocknen bzw. weiter verarbeitet werden zu können. 

Die verwendeten Pigmente waren von höchster Qualität und extremer Menge. Man spricht auch von einer festen Farbe.

Die verwendeten Papiere sind „archivecht“ und enthalten weder Chlor noch andere Säurungsmittel oder Bleicher. 

Wir gehen im Moment von mindestens 200 Jahren aus, in den sich der Druck nicht verändert. Unter Archivbedingungen (dunkel und trocken) wird der Zeitraum deutlich höher sein.

Lichtdrucken können Sie mehrfach vererben…